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Fortsetzung unter Chronologie - 3

Sonntag, 19. Juni 2016 - 10. Newsletter 2016 von Carla’s Heritage Health Center

Liebe Freunde

Wieder ein Newsletter - diesmal wieder aus Sri Lanka. Ich bin am 15. Juni angekommen und Asanka und Kalinga haben mich am Flughafen abgeholt. Wir haben uns diesmal viel vorgenommen bezüglich Abklärungen und Planung.Mail-WS-15

Anoja ist noch in Dubai und Asanka sehnt sich sehr nach ihr und skypt viel mit ihr zu jeder Tages- und Nachtzeit. Aber sobald wir in Kalpitiya so weit sind wird sie zu uns stossen.

 

ch wurde natürlich von Nilmelli und Sumith herzlich begrüsst und Nimelli verwöhnt mich jeden Tag mit frischen Früchten - hier Papaya und Banane.

 

Ich war schon am Freitag nach meiner Ankunft zu einem Geburtstagsparty in der Verwandtschaft eingeladen. Wie überall auf der Welt wird bei solchen Anlässen nicht gespart! Es waren sicher um die 30 Erwachsene und 20 Kinder da!

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Mail-WS-1Am Donnerstag haben Asanka, Kalinga und ich die Möglichkeiten und Kosten für einen Notstrom-Generator abgeklärt. Es ist so, dass hier auf Sri Lanka Mail-WS-2Stromausfälle keine Seltenheit sind. Manchmal ganz unangekündigt! Und diese können bis zu 5 Stunden dauern. Es wurde mit allen unseren Geräten - vor allem den Klimaanlagen - einen ziemlich grossen Generator benötigen. Sogar gebrauchte Generatoren in der Grösse (linkes Bild) sind aber immer noch sehr teuer. Dazu kommt, dass die Temperaturen tagsüber mit ca. 30°C gut erträglich sind und nachts wird es eher kühler und man kann gut auf eine Klimaanlage verzichten. Gesünder ist es erst noch! Und die meisten Stromausfälle finden tagsüber statt. Wir haben uns also umgestellt und werden lediglich einen 12V Notstromgenerator (rechtes Bild) anschaffen und eine Notstrombeleuchtung installieren. Dieser kostet etwas ein Fünfzigstel! Der einzige Zweifel was anfangs die Kühlschränke und Tiefkühlschränke - letztere nehme ich aus der Schweiz mit. Aber die modernen Geräte sind so gut isoliert, dass sie es gut 4-5 Stunden ohne Strom aushalten und die Ware bleibt gut gekühlt.

Vorgängig zu dem Generator-Besuch waren wir in einer Gärtnerei. Schliesslich müssen wir das "Landscaping" planen und ich wollte auch die ungefähren Kosten erfahren. Da ist ein Vielfalt an Bäumen, Büschen und Pflanzen in Angebot:

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Und die Folgende haben mich an die Zeit erinnert, die Carla und ich in Pirenopolis in Brasilien im Jahre 2010 verbracht haben, da die Gartenanlage mit seiner Blütenpracht so schön gestaltet war:

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So was wollen wir auch!

Wir haben viele Ideen gekriegt und können nun in etwa die Kosten berechnen. Unsere Eindrücke und Planung haben wir gestern mit einem Besuch im Stadtpark hier in Negombo ergänzt:

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Der nächste Newsletter kommt sicher wieder aus Sri Lanka. Ich fliege am 28. Juni zurück!

Bis dahin liebe Grüsse von

David mit Asanka, Anoja, Kalinga und allen Anderen auch

Samstag, 28. Mai 2016 - 9. Newsletter 2016 von Carla’s Heritage Health Center

Liebe Freunde

Wieder ein Newsletter - diesmal wieder aus der Schweiz. Auch dieses Mal haben wir eine Menge Neuigkeiten.

Meine Rückreise am 10. Mai ging wieder reibungslos vor sich aber ich musste mich wieder an die Kälte gewöhnen!

Was ich bis anhin verheimlichen musste, war, dass Asanka sich verliebt hat und heiraten möchte. Ich musste dies verschweigen, weil seine Herzdame Anoja sich erst jetzt von ihrem (noch) Ehemann trennen konnte. Er kennt sie auch seit seiner eigenen Zeit in Dubai und ich habe sie damals im Dezember 2014 zum ersten Mal gesehen.

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Ich habe sie bei meinem letzten Besuch in Sri Lanka nochmals und besser kennen gelernt, da sie gerade Urlaub hatte und zu Hause bei ihren Eltern war. Das Haus von Bekannten im Dschungel im letzten Newsletter, wo es so geregnet hat, gehört ihren Eltern und die Bekannten, bei denen wir übernachtet haben in der Nähe von Dambullah waren ihre Schwester und ihr Schwager! Wir waren auch alle zusammen in Dambullah:

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Anoja musste aber kurz nach meiner Abreise wieder zurück zu ihre Stelle in Dubai, nimmt aber nun ein eigenes Zimmer und zieht bei ihrem (noch) Ehemann aus. Sie wird voraussichtlich etwa zwei Monate da bleiben, bis sie zurück nach Sri Lanka und Asanka geht!

Anoja arbeitet seit einigen Jahren im ***** Fairmount Hotel in Dubai im Spa-Bereich. Sie hat auch eine Ausbildung in Maniküre, Pediküre, Gesichtsbehandlungen und Massage und wird eine hervorragende Ergänzung des Teams sein. Sie hat auch schon als Haushaltshilfe bei einer europäischen Familie gearbeitet und kann kochen, putzen, waschen, bügeln etc. Wirklich eine gute Ergänzung für uns!

Die Einsatzmöglichkeiten von Anoja im Therapiebereich haben mich auch dazu motiviert unser Therapieangebot in Kalpitiya zu überdenken, festzulegen, Anoja dabei mit einem ergänzenden Zusatzangebot zu integrieren und nun auch auf der Homepage zu platzieren - http://www.chhc-sl.com/Therapien-Angebot/therapien-angebot.html und andere und die Seite mit Anoja http://www.chhc-sl.com/Therapien-Angebot/Wellness/wellness.html .

Leider steht aber auf der Baustelle momentan alles still. Wir hatten kurzfristig Probleme mit den Behörden, die aber nun gelöst sind. Normalerweise bei einer Wassertankkonstruktion - und nur diese haben wir ja begonnen - benötigt man keine Baubewilligung. Eine normale Wassertankkonstruktion besteht aber aus einem Gerüst und oben drauf der Tank. Bei uns ist es aber keine normale Wassertankkonstruktion, sondern ein richtiges Bauwerk, da unter dem Wassertank sich ein zweistöckiges Gebäude bzw. zwei Räume befinden. Da wir nicht genau wissen, wann wir mit den weiteren Konstruktionen anfangen können - es hängt von dem Liegenschaftsverkauf hier in der Schweiz ab - und eine Baubewilligung auch zeitlich beschränkt wäre, müssen wir uns damit abfinden. Wir wollen die Kosten eines zweiten Baubewilligungsantrags vermeiden und die Wassertankkonstruktion wäre schnell fertig erstellt.

Einige Freunde und Bekannte haben mir mitgeteilt, dass kürzlich im ARD-Fernsehen einen interessanten Beitrag über Sri Lanka ausgestrahlt wurde. Ich habe ihn auch verpasst, aber man kann ihn im Archiv abrufen und anschauen, wenn man möchte - http://www.ardmediathek.de/tv/L%C3%A4nder-Menschen-Abenteuer/Sri-Lanka-Die-leuchtende-Insel/NDR-ernsehen/Video?bcastId=14464364&documentId=35001232 .

Im Moment können wir nur planen - und es gibt noch einiges zu tun diesbezüglich. Wir haben bereits die Kostenschätzungen für die Solarwarmwassersystem - zwei 450 Liter Tanks für das Gästehaus und ein 225-Liter-Tank für das Haupthaus . Wir werden auch bald das Angebot für die Begrenzungswand an der Vorderseite bei der Strasse haben - eine schöne Mauerkonstruktion mit schmiedeeisernen Toren und Gittern, die Kalinga und ich zusammen entworfen.haben.

Ich habe beim Therapien-Angebot auf der Homepage unter "Geistiges Heilen" Augustinus Aurelius, (354 - 430), Bischof von Hippo, Philosoph, Kirchenvater und Heiliger zitiert. Er sagte aber auch " Bedenke: Ein Stück des Weges liegt hinter dir, ein anderes Stück hast du noch vor dir. Wenn du verweilst, dann nur, um dich zu stärken, aber nicht um aufzugeben." So ist es!

Der nächste Newsletter kommt sicher wieder aus Sri Lanka. Ich fliege am 14. Juni nach Colombo!

Bis dahin liebe Grüsse von

David mit Asanka, Anoja und Kalinga und allen Anderen auch

Montag, 9. Mai 2016 - 8. Newsletter 2016 von Carla’s Heritage Health Center

Dear friends

Ganz kurz vor meiner Rückreise in die Schweiz. Abflug morgen Dienstag 03:25 ab Colombo via Doha nach Zürich.

Noch ein paar Bilder aus Negombo, wo wir die meiste Zeit nun verbracht haben. Nilmelli raspelt Kokusnuss, die Jungfrau Maria ist zu Besuch, noch mehr Früchte aus ihrem und Nachbarsgarten - eine Art Gemüse (sehr geeignet für Pickle, Chutney), Cranberrys, zwei Sorten Jack-Fruit :

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Am Samstag sind wir nach Dambullah gefahren. Dort befinden sich die Höhlentempel. Die Tempelanlagen sind unter dem Namen "Goldener Tempel von Dambulla" seit 1991 Weltkulturerbe der UNESCO. Dort lohnt sich ein Besuch auch wenn man ziemlich "klettern" muss. Mehr auch unter https://de.wikipedia.org/wiki/Dambulla . Hier ein paar Bildeindrücke:

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Wir haben in der Nähe bei Bekannten übernachtet und wurden fürstlich bewirtet. Dies führte dazu, dass es ziemlich spät wurde und wir schliesslich entschieden haben den geplanten Besuch der Löwenfelsen in Sigiriya zu verschieben und sind direkt nach Kalpitiya gefahren. Die Wassertankkonstruktion nimmt weiter Form an und ein Muster der Fertigstellung des Zauns ist auch schon da. Leider waren "unsere" Bananen (wir haben einen Strauch beim Brunnen) noch nicht reif. Ich hätte sie gerne mit in die Schweiz genommen!

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Das nächste Newsletter kommt dann wieder aus der Schweiz.

Bis dahin liebe Grüsse von

David mit Asanka und Kalinga und allen anderen auch

Mittwoch, 4. Mai 2016 - 7. Newsletter 2016 von Carla’s Heritage Health Center

Liebe Freunde

Die erste Woche dieser Reise war recht stressig. Ich bin am Mittwoch angekommen und wurde von "meiner Familie" hier herzlich empfangen.

Bei Nilmelli und Sumith blüht und spriesst es - es regnet mindestens kurz jeden Tag - und da sind viele Blüten und Früchte. Hier ein paar Bilder u.a. von Apfel-Mangos (sie schmecken wie Äpfel) und Cashew-Früchte:

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Am Freitag Vormittag sind wir nach Kalpitiya gefahren. Das Grundstück sieht zwar im Moment recht kahl aus aber wir haben schon Vorstellungen wie wir es neu bepflanzen könnten und alles wächst hier sehr schnell. Unser King-Kokusnussbaum mit den seltenen Verzweigungen steht aber noch und andere schöne Palmen auch. Der Zaun ist fertig und sieht gut aus. Die Wassertankkonstruktion hat schon begonnen. Das Fundament ist nun fertig und die Zementsäulen in den Ecken vorbereitet. Nächste Woche wird schon die Zementplatte für den Boden des Zimmers im ersten Stock gegossen - Ruheraum für Security. Hier ebenfalls ein paar Bilder (auf einem Bild ist Kalinga mit unserem Nach   bar Sunhar zu sehen):

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Am letzten Freitag Abend habe ich vom Grundbuchamt erfahren, dass eine gewisse Person sich weigerte - trotz schriftlicher Aufforderung (die sie verlangt hatte) und zwei Telefonaten - ihnen eine benötigte Ausweisekopie zuzusenden. Da ging der Stress wieder los! Da der Willensvollstrecker LRR seine Aufgabe als erfüllt betrachtete, musste ich die Sache selbst in die Hand nehmen. Gott sei Dank hat es doch noch Leute in der nahen Verwandtschaft, die mir geholfen haben und schliesslich ist die erwähnte Kopie am Dienstag beim Grundbuchamt eingetroffen. Allen vielen Dank! Man kann sich meine Erleichterung vorstellen, hatte doch das Grundbuchamt in Aussicht gestellt, die Gültigkeit der ganzen Papiere in Frage zu stellen. Dann hätten wir wieder von vorne anfangen können. Das Ganze hat sowieso länger als notwendig gedauert und hätte schon vor anderthalb Jahren erledigt sein können.

Ein kleine Ablenkung vom Stress war, dass Sumith am Sonntag zu einem Party ging und nachher ein paar Cousins und Bekannte nach Hause brachte, um weiter zu feiern. Und wenn die hier feiern, dass feiern sie!

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Wir haben auch Bekannte von Asanka besucht, die im Dschungel wohnen. Und da gab es ein Gewitter! Wenn es hier regnet, dann aber recht!

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Als wir gestern in Bezug auf das Grundbuchamt Entwarnung erhielten, fanden wir es angebracht ein bisschen zu feiern - ich, Asanka, Kalinga und Sumith:

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Heute haben wir noch eine gute Nachricht erhalten. Als Indika ausgeschieden ist, hat er nämlich diesbezüglich verschiedene Papieren, die von mir vorbereitet wurden unterschrieben. Diese reichen aber für die Neuregistrierung nicht und er musste ein weiteres Formular unterschreiben. Dies hat er schliesslich nach einem langen Hin und Her anfangs März unterschrieben. Nur waren die Papiere Ende 2015 datiert und deshalb, um sie einzureichen, nicht mehr gültig. Unser Anwalt Shantha Niriella hat uns heute Morgen Bescheid gegeben, dass Indika nun die neuen unterschrieben hat. Nun müssen nur wir unterschreiben und dann kann die Neuregistrierung über die Bühne gehen.

Nun haben wir zwei grosse Hürden genommen und erledigt und es kann weiter gehen!

Wenn ich die Zeit finde, gibt es einen weiteren Newsletter noch aus Sri Lanka.

Bis dahin liebe Grüsse von

David mit Asanka und Kalinga

Montag, 25. April 2016 - 6. Newsletter 2016 von Carla’s Heritage Health Center

Liebe Freunde

Endlich noch ein Newsletter - wie schon in Aussicht gestellt diesmal aus der Schweiz. Es hat etwas länger gedauert, aber ich war sehr beschäftigt. Aber dieses Mal haben wir wirklich eine Menge Neuigkeiten.

Die letzten Tage in Sri Lanka in März waren wir auch sehr beschäftigt. Der Sonntag zuvor war Stress pur! Am Vormittag sind wir früh nach Colombo gefahren. Ich wollte mich nämlich früh absichern und mich erkundigen, was Alles notwendig sei, um eine Aufenthaltsbewilligung zu beantragen. Im Ministerium für Immigration und Emigration ging es zu und her wie auf dem Bazar! Man waren Leute da! Wir jedenfalls haben uns bis zum dritten Stock durchgekämpft, wo die Immigrationsbüros waren. Es war stickig heiss und der Aufzug war ausgeschaltet. Später wusste ich warum - es gab nämlich einen Stromausfall, mit dem sie auch offensichtlich gerechnet hatten.

Wir haben aber "zufällig" (Zufall gibt es eigentlich nicht, sondern es fällt einem zu) den richtig Mann getroffen und er gab uns bereitwillig Auskunft. Es ist nun klar was ich Alles bringen muss. Auf unsere Schlussfrage hin, wie lange es benötigen würde, meinte er in der Regel zwei Wochen, mit Glück nur eine Woche und wenn wir es direkt bei ihm beantragen (!) würden, dann gar am gleichen Tag. So läuft es in Sri Lanka!

Am Sonntag Abend waren wir von Kalinga bei seinen Eltern zu Hause eingeladen. Es gab einer meiner Lieblingswhiskys Famous Grouse zum Aperitif mit diversen Häppchen. Ich meinte das sei schon das Nachtessen, da es so üppig war, aber danach gab es weitere Köstlichkeiten. Es war ein schöner Abend! Das Einzige war, dass es schon vor 17 Uhr im ganzen Quartier einen Stromausfall gab (dies passiert öfters in den grösseren Städten in Sri Lanka), der bis abends um 10 dauerte! Jedenfalls ist bei uns in der Anlage in Kalpitiya die Anschaffung eines Notstromgenerators geplant. Das war aber vorher schon so.

Am letzten Tag musste ich einige Besorgungen machen (vor allem Obst zum Mitnehmen!) und als wir nach Hause kamen, lag eine grosse Tasche vor dem Hauseingang. Nilmelli hatte Baumwolle besorgt. Damit werden Kissen angefertigt!

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Später bin ich draussen gesessen und habe mich einfach etwas entspannt, da ich wusste ich musste am anderen Morgen sehr früh die anstrengende Heimreise antreten. Ich bin öfters draussen gesessen aber diesmal erst ist mir was aufgefallen: das Vogelorchester! Wahnsinn! Gesang und Gezwitscher wie in einem Konzert. Ich habe später Asanka gefragt, ob er wisse, dass er in Paradies wohne! Ihm ist es nie so aufgefallen. Er was für ihn selbstverständlich und nichts Ungewöhnliches! Ich war fasziniert und habe es ein paar Minuten aufgenommen. Einen Ausschnitt davon findet man unter http://www.chhc-sl.com/Kontakt-Formular/kontakt-formular.php .

Abends haben wir es uns gemütlich gemacht und Nilmelli hatte spezielle Prawns und Fisch für mich gemacht. Unten ich mit Sumith und Asanka:

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Kurz nach Mitternacht sind wir zum Flughafen gefahren. Nilmelli und Sumith waren aufgeblieben, damit sie sich von mir verabschieden konnten. Sie sind liebe, herzliche, gastfreundliche Leute und ich freue mich schon sie wieder zu sehen. Hiruschka bestand darauf uns zum Flughafen zu begleiten. Ein ganz flotter Junge! Gruppenphoto am Flughafen:

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Es gab ein lustiger Zwischenfall am Flughafen! Als man das Flughafengebäude betretet, ist schon die erste Sicherheitsschleuse. (Im Gegensatz zu Brüssel wie leider bekannt!) Als ich durchlief, hat es geläutet. Ich war eigentlich nicht darauf vorbereitet und hatte mein Mobilphone vergessen, der sich noch in meiner Hosentasche befand. Der ziemlich grossgewachsene Sicherheitsbeamter wollte mich kontrollieren und abtasten, hat aber gezögert. Dann fragte er mich "Sind Sie ein Boy oder eine Girl?". Ich erwiderte "Sehe ich aus wie eine Frau?". Er: "Es sind halt die Ohrringe!" Ich musste wirklich lachen! Dabei hat es auch in Sri Lanka Männer, die Ohrringe tragen aber vielleicht nicht so verbreitet wie bei uns und vor allem in den Grossstädten.

Asanka war auch sonst fleissig! Wir hatten schon einiges besprochen mit Kalinga u.a. , dass wir es auch so haben wollten, wie es in manchen Hotels heute üblich ist. Strom ist nämlich auch in Sri Lanka ein Kostenpunkt! Wir wollen vermeiden, dass Gäste ihr Zimmer verlassen und alles eingeschaltet lassen. Eine Steckdose wird noch Strom haben, falls jemand ein Gerät laden möchte oder ihr Laptop eingeschalten lassen möchte. Alle andere "Stromfresser" (inkl. Klimaanlage) werden aber ausgeschaltet, wenn niemand im Zimmer ist. Ich hatte schon im Hotel J in Negombo einen solchen Schalter fotografiert, um ihn Kalinga zeigen zu können

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und Asanka hat noch einen gefunden:

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Dies bringt mich aber auf eine weitere Idee. Hinter dem Schlüssel (bei beiden Ausführungen) sieht man Krätzer an der Wand. Unschön! Im Hotel J war es auch so aber mehrmals übermalt. Ich muss Kalinga sagen, dass man zwischen dem Wand und dem Schalter eine kleine Plexiglasplatte montiert.

Asanka hat auch alle Baumaterialien für den Zaun bestellt und besorgt: Betonpfosten, Zement, Hilfsmaterial und Stacheldraht.

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Die Pfosten (ähnlich wie dieser hier) sind jetzt fertig erstellt und können an die Baustelle geliefert werden. Auf der rechten Seite des Grundstückes (von der Lagune aus gesehen) steht schon ein Zaun und nun lassen wir hinten und auf der linken Seite einen Zaun erstellen. Später ist vorne bei der Strasse ein Mauer vorgesehen. Stacheldraht ist leider notwendig, nicht zuletzt enge Reihen unten wegen der Tiere, wie man hier sieht, jedoch sind wir bemüht alles so "sanft" wie möglich aussehen zu lassen - auch wenn es Stacheldraht ist. Die grauen Betonpfosten werden weiss angestrichen und später werden geflochtene Palmblätter die Innenseite verzieren. Die müssen zwar ca. alle zwei Jahre ersetzt werden aber Palmblätter gibt es ja genug und günstige Arbeitskräfte auch.

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Kalinga und Asanka waren schon in Kalpitiya und hatten einige Vorbereitungen getroffen. Der Vorarbeiter hat nochmals alles ausgemessen. Sie sind auch mit dem ehemaligen Grundstückbesitzer Sunhar zusammen gekommen, der nun auf die angrenzende Parzelle hinter uns ein kleines Häuschen errichtet hat, das er mir letztes Mal stolz gezeigt hat. Zu diesem Zweck hatte er ein Gerät angeschafft, um die notwendigen Zementbacksteine selbst herstellen zu können. Er hatte mich da schon gesagt, dass er Interesse hatte, für uns die Zementbacksteine zu produzieren und uns zu beliefern. Ich habe ihn an Kalinga verwiesen und nun sind sie sich einig geworden. Kalinga sagt die Qualität ist sehr gut. Er wird vorerst jedenfalls die Zementbacksteine für die Wassertankkonstruktion liefern. Danach schauen wir weiter. Zu dem hat Kalinga mit ihn vereinbart, dass er gegen einer Pauschale seine Arbeiter in dem Häuschen einquartieren kann, da Sunhar selbst noch nicht eingezogen ist. Schon wieder ein Problem, das sich fast von alleine gelöst hat! Alle sind so hilfsbereit!

Am letzten Montag ging es los! Leider müssen fast alle Kokusnussbäume gefällt werden. Teilweise sind sie sehr alt, teilweise krank. Aber wir können dann nachher neue anpflanzen. Bei den klimatischen Verhältnissen auf Sri Lanka wachsen sie ja schnell. Und wir wollen auch Vorsicht walten lassen. Schliesslich gibt es jährlich einige schwere Verletzungen und gar Todesfälle, die durch herunterfallende Kokosnüsse verursacht werden. (Mehr unter http://www.welt.de/print-welt/article397374/Herabfallende-Kokosnuesse-sind-gefaehrlicher-als-Haifische.html.) Auf der Website von DiePresse.com ist zu lesen unter Die zehn gefährlichsten Killer der Natur: "Insekten fordern am meisten Todesopfer, in vielen Ländern gelten sie aber als Delikatesse. Das Nilpferd ist gefährlicher als der Weiße Hai. Die Kokosnuss hält auf Platz sieben."

Der Zaun wird nun erstellt und mit dem Aushub angefangen. Dann kommt die Wassertankkonstruktion! Hier ein paar Bildeindrücke, die Asanka geschickt hat:

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Und nun eine sehr gute Nachricht zum Schluss. Meine Stieftochter hat nun endlich die Papiere für das Grundbuchamt hier in der Schweiz unterschrieben! Sie sind wenige Stunden vor meiner Abreise bei mir eingetroffen und ich habe sie schon weitergeleitet. Nun steht den Verkauf der Liegenschaft nichts mehr im Wege. Ich kann nur hoffen, dass dies rasch über die Bühne geht und ich den Erlös erziele, den ich mir erhoffe. Dann kann endlich vorwärts gemacht werden!

Am kommenden Dienstag reise ich nochmals nach Sri Lanka und bleibe bis am 9. Mai. Ich bin gespannt, wie es jetzt in Kalpitiya aussieht! Lustigerweise hat sich herausgestellt, dass mein Enkel Manuel, der demnächst eine Stelle in Jeddah in Saudi Arabien antritt aber zuerst seine Freundin in den Philippinen besucht, die gleiche erste Strecke zur gleichen Zeit und mit der gleichen Fluggesellschaft fliegt wie ich. Wir fliegen also von Zürich nach Doha gemeinsam, er dann weiter nach Manila, ich nach Colombo.

Der nächste Newsletter kommt sicher wieder aus Sri Lanka.

Bis dahin liebe Grüsse von

David mit Asanka und Kalinga und allen Anderen auch
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